Es fehlt an Küchenabfällen

Seit der Bund die erneuerbare Stromproduktion fördert, gibt es immer mehr Kraftwerke, die aus Küchen- oder Gartenabfällen Energie produzieren. Auch Grossproduzenten sind auf den Öko-Zug aufgesprungen. Die Verteilung der Anlagen ist nicht immer optimal und die Konkurrenz um Abfälle aus der Lebensmittelindustrie nimmt zu. Gemäss Michael Kaufmann, Vizedirektor des Bundesamts für Energie BFE, muss die Standortplanung besser organisiert werden, damit kleine und grosse Anlagen nebeneinander bestehen können. Die bestehenden Förderprogramme sind auf 30 Jahre ausgelegt. Die in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen werden dazu beitragen, dass sich das Programm erfolgreich einpendelt.


Quelle: 10vor10, 11. Januar 2010